Hamburg
Die Textilindustrie hat weitreichende negative Auswirkungen auf Umwelt [1], Klima [2] und Menschen [3]. Viele bereits produzierte Kleidungsstücke sind absolut tragbar, werden aber nicht mehr genutzt [4].
Und deswegen laden wir dich wieder herzlich ein zu einer
❣️ After Work Kleidertausch-Party ❣️
So geht’s:
Bring uns bis zu fünf Kleidungsstücke mit und such dir aus denen, die andere Gäste bringen, neue Lieblingsteile. Diese kannst Du kostenfrei mit nach Hause nehmen.
Was kann ich tauschen?
✅ maximal fünf Teile
✅ alles, was Du auch mit Freunden tauschen würdest (also gut erhaltene und saubere Teile)
🚫 kein Leder oder Pelz
🚫 keine Wäsche oder Strumpfwaren
Außerdem…
… hat die Greenpeace-Ausstellung für dich geöffnet.
… stehen Freiwillige für alle deine Fragen rund um Greenpeace und Umweltschutz bereit.
🤗 Bin dabei! Was kann ich noch tun?
- Gib uns gerne einen Like damit wir wissen dass Du kommst.
- Teile diese Einladung mit Freundinnen und Freunden.
- Folge Kleidertausch.de und Greenpeace Hamburg für weitere Termine.
[1] “Im Jahr 2016 hätten die CO2-Emissionen [..] bei [..] 8,1 Prozent der weltweiten Emissionen [..] gelegen.” https://www.bundestag.de/resource/blob/1134498/WD-8-084-25.pdf
[2] https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/umwelt-haushalt/nachhaltigkeit/umwelt-klima-menschenrechte-auswirkungen-der-textilproduktion-78812
[3] “Die Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion sind häufig prekär. Arbeitstage von bis zu 18 Stunden sowie Löhne, die kaum oder gar nicht zum Leben reichen, sind in vielen Produktionsstätten Realität.” https://www.bmz.de/de/themen/textilwirtschaft
[4] “In deutschen Kleiderschränken hängen rund fünf Milliarden Kleidungsstücke, doch gut ein Drittel davon, etwa zwei Milliarden Teile, wird selten oder gar nicht genutzt.” https://presseportal.greenpeace.de/258830-greenpeace-umfrage-ein-drittel-der-kleidung-in-deutschen-schranken-wird-kaum-getragen/
